Yu-Gi-Oh - Fehldrucke
Nachdem ich in verschiedenen Foren im Internet zum Thema teilweise haarsträubende Meinungen gelesen habe, werde ich hier einmal versuchen einiges richtig zu stellen bzw. die Fehldrucke zusammenzutragen.
Was sagt der Duden: 1. Fehl|druck, der <Pl. -e> (bes. Philat.): fehlerhafter Druck: ein wertvoller F.
Was sagt der Brockhaus: 1. Fehldruck, mangelhafter, mit textlichen oder technischen Fehlern behafteter Auflagendruck u. a. von Banknoten, Briefmarken.
Nach der Definition vom Brockhaus wäre ein Fehldruck schon, wenn
1. die Holofolie etwas verrutscht ist,
2. Verwechselungen der Namen in einer gesamten Produktion. In den US-Tinboxen 2005 sind alle Rare-Karten im DBII-Booster mit den namen der DBI-Booster bedruckt.
3. wenn die Druckmaschien keine Farbe mehr hatte und dadurch die Schift des Titels nicht zu sehen ist,
4. kleine Stricke auf der Karte sind,
5.
Ist das aber wirklich ausreichend um als Fehldruck gewertet zu werden. Meiner Meinung nach nicht!
Warum???? Einfach mal die folgenden Bilder genauer betrachten.
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![]() Falscher Schnitt. Leider sind die Ränder v. einem Kind abgeschnitten worden. |
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Hier soll die Schnittkarte mit den Streifen rein! |
Fehldrucksammler, die der Meinung sind, dass eine englischsprachige Karte mit einem japanischen Schriftzug auf der Rückseite der Karte etwas besonderes ist, unterliegem einem großen Irrtum. Diese Art der Karten ist ein ganz normaler Druck für den Asiatischen Markt der von Konami erstellt wird. Diese Karten sind auch nur im asiatischen Bereich turnierlegal. Dies kann übrigens auch offiziell bei UDE in den Turnierrichtlinien nachgelesen werde. Punkt 5a der Richlinien im Appendix .


